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Dieser Inhalt wurde automatisch aus dem Ukrainischen übersetzt.
Im letzten Monat erschien im Ghost of Yōtei Legends der Raid – das finale Endgame des kooperativen Modus von Sucker Punch. Darin treten vier Spieler gegen die letzten beiden Mitglieder der übernatürlichen Yōtei Six – The Dragon und Lord Saito – sowie gegen Horden von Feinden und komplexe Labyrinthe von Festungen an.
Nach dem Release kehrten die Entwickler zu Gesprächen darüber zurück, wie dieser Modus entstanden ist. Lead Designer Darren Bridges erklärte, dass die Idee des Raids zunächst für das Team wie „ein Escape Room, in dem man getötet werden soll“ klang: Es handelt sich um komplexen Vier-Spieler-Inhalt mit Rätseln, die gemeinsam gelöst werden müssen, und Kämpfen, bei denen der Erfolg von der Koordination abhängt.
Was nach den Erfahrungen mit Ghost of Tsushima Legends geändert wurde
Bei Sucker Punch sagen sie, dass Ghost of Tsushima Legends für das Studio das erste ähnliche Experiment war. Es war stark in Bezug auf den Schwierigkeitsgrad und die Teaminteraktion, hatte aber gleichzeitig Probleme mit dem Tempo und der Dauer. Laut Bridges dauerte das erste Durchspielen des zweiten Kapitels des Raids mit Freunden etwa sechs Stunden, sodass dieses Format nicht für jeden geeignet war.
In Ghost of Yōtei Legends wurden die Missionen rhythmisch ausgeglichener gestaltet. Wenn das Team bereits Rätsel gelöst hatte, aber bei einem Boss stecken blieb oder jemand aussteigen musste, erlaubt das Spiel, sofort zum Bosskampf zurückzukehren. Zudem wurden einige Herausforderungen so gestaltet, dass sie die Spieler schrittweise auf die finalen Kämpfe vorbereiten.
Teamspiel, Builds und unerwartete Entscheidungen
Im Raid gibt es Momente, die das gesamte Quartett synchron handeln lassen, und Momente, in denen ein Spieler das Team buchstäblich retten kann. Für den Kampf gegen Saito haben die Entwickler sogar eine Gear Station direkt am Anfang platziert – dorthin kehrt das Team nach dem Tod zurück, um den Build, also die Zusammenstellung von Fähigkeiten und Ausrüstung, an die spezifische Phase anzupassen.
Einzelne Mechaniken führten auch zu unerwarteten Entscheidungen. Zum Beispiel, wenn Shinobi vanish anwendet, hören die Bomben auf, das Ziel zu verfolgen, und wenn man sich den Verbündeten nähert und sie ebenfalls verschwinden lässt, kann man die gesamte Phase mit dem Bombenregen überspringen. Im Studio sagen sie, dass sie das nicht geplant hatten, aber in den Tests stellte sich diese Interaktion als so gelungen heraus, dass sie geschätzt wurde.
Der Raid in Ghost of Yōtei Legends wurde zum letzten großen geplanten Update für den Modus. Damit wurde die Geschichte der Yōtei Six im Multiplayer abgeschlossen.
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