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Tokonoma (Tokonoma) ist ein speziell zugewiesener Ort oder Alkov im japanischen Wohnraum, der zur Ausstellung von Kunstwerken wie Ikebana (Kompositionen aus frischen Blumen), Keramik, Kakemono (kalligrafische oder malerische Rollen) und anderen Gegenständen dient.
Tokonoma hat in der Regel einen höheren Boden als der Rest des Raumes und ist mit einem Vorhang oder einem dekorativen Brett umrahmt. Die Lage und das Design des Tokonoma sind immer sorgfältig durchdacht, da dieser Ort als wichtiger Teil des Interieurs gilt und harmonisch mit dem Rest des Raumes aussehen sollte.
Dieses Element der japanischen Architektur entstand in der Muromachi-Zeit (1336-1573) und war eng mit der Entwicklung der Teezeremonie in Japan verbunden.
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