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Dieser Inhalt wurde automatisch aus dem Ukrainischen übersetzt.
Haben Sie ein Druckgefühl in der Brust und machen sich Sorgen, dass es etwas Ernstes sein könnte? Keine Panik – in vielen Fällen sind Neubildungen in der Brustdrüse gutartig. Der beste Weg, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist, ist eine Beratung bei einem Mammologen. Ein erfahrener Arzt kann die Art der Neubildung bestimmen und den richtigen Behandlungsansatz wählen.
Was ist eine Fibroadenom?
Ein Fibroadenom ist ein gutartiger Tumor, der aus Drüsen- und Bindegewebe besteht. Es tritt am häufigsten bei Frauen im Alter von 15 bis 40 Jahren auf. Die Größe eines Fibroadenoms kann von wenigen Millimetern bis zu mehreren Zentimetern variieren. Im Allgemeinen handelt es sich um eine glatte, bewegliche Verdickung, die sich leicht bei Druck verschieben lässt (als ob sie unter den Fingern "gleitet"). In der Regel verursacht es keine Schmerzen. Deshalb ist es für Frauen wichtig, regelmäßig Selbstuntersuchungen der Brust durchzuführen und präventive Untersuchungen beim Mammologen wahrzunehmen.
Arten von Fibroadenomen
Im Allgemeinen werden alle Fibroadenome in gewöhnliche (einfache) und phylloide (blattartige) unterteilt. Der erste Typ ist der häufigste und verwandelt sich selten in etwas Ernstes. Der zweite Typ kommt seltener vor, wächst aber schnell und kann sich in ein Sarkom verwandeln.
Je nach Lage können Fibroadenome sein:
- perikanalikulär (wachsen um die Milchgänge);
- intrakanalikulär (bilden sich innerhalb der Milchgänge);
- gemischt.
Warum entsteht ein Fibroadenom?
Die genauen Ursachen für das Auftreten eines Fibroadenoms sind unbekannt, aber Forscher glauben, dass Hormone, insbesondere Östrogen, eine Hauptrolle spielen. Hier sind einige Faktoren, die zu seiner Entwicklung beitragen können:
- Hormonelle Schwankungen – während der Pubertät, Schwangerschaft, Stillzeit oder Menopause.
- Genetische Veranlagung – wenn die Mutter oder Großmutter gutartige Brusttumoren hatten.
- Störungen der Schilddrüsenfunktion und anderer endokriner Organe.
- Stress und ungesunde Lebensweise – schädliche Gewohnheiten, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel.
Ist eine Behandlung des Fibroadenoms notwendig?
Eine spezifische Behandlung für das Fibroadenom gibt es nicht. Es resorbiert sich nicht von selbst, kann aber in der Größe abnehmen. Die konservative Behandlung zielt darauf ab, das Wachstum bereits vorhandener Tumoren zu hemmen und die Bildung neuer zu verhindern. Sie besteht in der Korrektur des Hormonhaushalts, der Normalisierung des Gewichts und der Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen.
Ein Tumor kann nur chirurgisch vollständig entfernt werden. In den meisten Fällen benötigen kleine Fibroadenome jedoch nur eine Beobachtung und Kontrolle der Tumorgröße mittels Ultraschall. Der Arzt kann eine Entfernung empfehlen, wenn:
- der Tumor schnell wächst.
- Verdacht auf atypische Veränderungen besteht.
- die Bildung kosmetische oder physische Beschwerden verursacht.
Kann man der Entstehung von Fibroadenomen vorbeugen?
Es ist unmöglich, die Bildung von Fibroadenomen vollständig zu verhindern, aber man kann die Risiken verringern. Überprüfen Sie regelmäßig die Funktion der Schilddrüse und der weiblichen Hormone. Führen Sie einen gesunden Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivität und der Verzicht auf schädliche Gewohnheiten erhöhen die Widerstandskraft des Körpers erheblich. Versuchen Sie, sich weniger zu sorgen, und selbst wenn Sie keine Beschwerden haben, besuchen Sie den Mammologen mindestens einmal im Jahr. Wenn Sie jedoch Veränderungen in der Brust bemerken, zögern Sie nicht, einen Termin zu vereinbaren. Einen Termin bei einem erfahrenen Spezialisten können Sie im MC Familie vereinbaren – hier erhalten Sie eine professionelle Untersuchung, Diagnostik und Empfehlungen für weitere Schritte.
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