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Dieser Inhalt wurde automatisch aus dem Ukrainischen übersetzt.
Japanischer Stadtfolklore ist voller gruseliger Geschichten, aber eine der grausamsten ist die Legende von Teke-Teke. Es ist der Geist eines Mädchens, das unter den Rädern eines Zuges starb und in die Welt der Lebenden zurückkehrte, um Rache zu üben.
Ursprung der Legende
Der verbreitetsten Version nach war Teke-Teke eine Schülerin, die zufällig (oder durch Selbstmord) auf die Gleise fiel. Der Zug schnitt ihren Körper in zwei Hälften, aber anstelle des Todes blieb ihr Geist in dieser Welt.
Durch die schreckliche Verletzung verlor sie den Unterkörper — und bewegt sich jetzt, indem sie sich auf ihre Hände oder Ellbogen stützt und sich vorwärts zieht. Diese Bewegung erzeugt das charakteristische Geräusch „teke-teke“, von dem ihr Name stammt.
Wenn Sie mehr über diese Legende erfahren möchten, können Sie den japanischen Horrorfilm von 2009 "Teke-Teke" ansehen, der uns eine weitere Interpretation des Ursprungs des Geistes der Schülerin bietet.
Wie Teke-Teke aussieht
Die Beschreibungen können etwas variieren, aber am häufigsten wird sie so dargestellt:
- ein junges Mädchen in Schuluniform;
- langes zerzaustes Haar;
- blasses oder blutiges Gesicht;
- Fehlen des Unterkörpers.
In einigen Versionen trägt sie eine Sense oder einen anderen scharfen Gegenstand.
Manchmal wird Teke-Teke mit anderen japanischen Geistern verwechselt oder in Verbindung gebracht, zum Beispiel Kashima Reiko — einem weiteren Geist einer Frau ohne Unterkörper. In einigen Versionen sind das sogar dieselbe Kreatur mit unterschiedlichen Namen.
Wie sie angreift
Teke-Teke erscheint hauptsächlich nachts, besonders in der Nähe von Bahnhöfen, auf dunklen Straßen und allgemein in menschenleeren Orten der Stadt.
Sie bewegt sich unglaublich schnell, trotz des Fehlens von Beinen, und wenn sie eine Person bemerkt — beginnt sie die Verfolgung.
Wenn es nicht gelingt zu entkommen, kann sie das Opfer in zwei Hälften schneiden oder einfach töten, wobei der Körper entstellt zurückgelassen wird. Manchmal „verwandelt“ sie das Opfer in einen ähnlichen Geist wie sie selbst.
Kann man entkommen?
In den meisten Geschichten gibt es kaum Chancen. Aber es gibt seltene „Überlebensregeln“, die je nach Version der Legende variieren:
- ihre Fragen richtig beantworten (wenn sie spricht);
- nachts nicht in der Nähe der Gleise gehen;
- alle seltsamen Geräusche, die an „teke-teke“ erinnern, ignorieren.
Wie in vielen urbanen Legenden schaffen diese Regeln eher eine Illusion der Kontrolle, als dass sie tatsächlich helfen.
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