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Belgische Lösungen für eine komfortable Stadt: Die Erfahrung von Waregem

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Hallo! Ich teile erfolgreiche städtische Lösungen, die ich in der Stadt Waregem in Belgien gesehen habe. Die Stadt ist relativ klein, aber ziemlich dicht besiedelt. Am 1. Januar 2020 betrug die Bevölkerung etwa 38,3 Tausend Personen.

Meine Beobachtungen

Während meiner Beobachtungen der städtischen Umgebung habe ich auf einige progressive städtische Lösungen aufmerksam geworden, die aktiv in die moderne Stadtplanung integriert werden. Insbesondere haben mich Beispiele für die Verwendung von Rasengitter, das eine Form von durchlässigem Belag darstellt, der eine Rolle bei der Schaffung von grüner Infrastruktur spielt, angesprochen. Ich habe das Konzept der vertikalen Begrünung oder „grünen Wände“ betrachtet und die Organisation des öffentlichen Raums analysiert, wo Fußgänger Priorität haben und Bedingungen für Interaktion und Sozialisierung geschaffen werden.

Rasengitter

Auf dem Foto ist eine Art von durchlässigem Belag zu sehen, die oft als Rasengitter, Ökoparkplatz oder durchlässige Pflasterung bezeichnet wird. Aus städtebaulicher Sicht stellt durchlässiger Belag und Gras ein Schlüsselelement moderner grüner Infrastruktur und nachhaltiger Stadtplanung dar.
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Was ist das Wesentliche des Rasengitters?
Traditionelle Asphalt- und Betonbeläge in Städten sind undurchlässig, was zu einer schnellen Ansammlung großer Mengen Regenwasser, einer Überlastung der städtischen Abwassersysteme, lokalen Überschwemmungen und der Verschmutzung von Gewässern führt. Rasengitter hingegen ermöglichen es, dass Wasser in den Boden eindringt und den natürlichen Zyklus imitiert. Dies verringert das Risiko von Überschwemmungen und verbessert die Wasserqualität, da der Boden als natürlicher Filter wirkt. Dies ist Teil des Konzepts der „Schwammstadt“, das in Zeiten des Klimawandels immer wichtiger wird.
Dieser Belag hilft, den Effekt der „städtischen Wärmeinsel“ zu reduzieren. Die Temperaturen in bebauten Gebieten sind deutlich höher als in der Vorstadt, da Beton und Asphalt Wärme absorbieren und abstrahlen. Grüne Bepflanzungen, die in den Belag integriert sind, kühlen die Luft durch Verdunstung von Wasser und reduzieren die Absorption von Sonnenstrahlung. Auch dieser Ansatz erhöht die Fläche der grünen Bepflanzungen in der Stadt.
Der Ansatz entspricht den europäischen Standards für nachhaltige Entwicklung und den geförderten Konzepten, wie zum Beispiel dem „Neuen Europäischen Bauhaus“, das die Bedeutung der Integration von Nachhaltigkeit, Inklusivität und Ästhetik betont.

Beispiel für vertikale Begrünung

Auf dem Foto unten ist ein großer Teil der Fassade mit einer dichten Schicht von Pflanzen bedeckt. Dies ist ein auffälliges Beispiel für vertikale Begrünung oder „grüne Wand“ (green wall / living wall).
Vertikale Begrünung — ist ein System, das es ermöglicht, Pflanzen vertikal an den Wänden von Gebäuden zu kultivieren, normalerweise mit speziellen modularen Systemen, die den Boden oder ein anderes Substrat für das Pflanzenwachstum halten und ein integriertes Bewässerungs- und Entwässerungssystem haben. Es ist eine der fortschrittlichsten und visuell beeindruckendsten Lösungen in der modernen Planung.
Wie im vorherigen Beispiel mit dem Rasengitter ist die vertikale Begrünung ein Werkzeug zur Reduzierung des Effekts der „städtischen Wärmeinsel“. Grüne Wände senken durch die Bepflanzung erheblich die Erwärmung der Fassaden.

Gestaltung des öffentlichen Raums

Auf dem Foto ist ein moderner urbaner Raum zu sehen, der als Fußgängerzone fungiert. Der gesamte Raum ist mit hellen Fliesen ausgelegt, die seine ausschließliche Nutzung für Fußgänger betonen. Auf beiden Seiten befinden sich moderne Gebäude mit großen Glasfenstern im Erdgeschoss, die Geschäften, Cafés und möglicherweise Büros gehören. Über den Fußwegen sind lange weiße Überdachungen oder Pergolen mit horizontalen Lamellen installiert. Diese Elemente erfüllen eine praktische Funktion, indem sie Schatten spenden und die Fußgänger vor der Sonne schützen. Entlang des Weges sind Bänke platziert.
Dieses Beispiel zeigt deutlich die Priorität der Fußgänger in der Stadtplanung, die zur Interaktion und Sozialisierung zwischen Menschen anregt.

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