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Square Enix erzählte, wie sie Final Fantasy VII Rebirth auf Switch 2 und Xbox portierten.
Mit dem Erscheinen der Nintendo Switch 2 erhalten immer mehr anspruchsvolle Spiele Ports für diese Hybrid-Konsole. Zu den auffälligsten Beispielen gehört Final Fantasy VII Rebirth, das ebenfalls für die Xbox Series X|S nach einer Exklusivitätsperiode für PlayStation veröffentlicht wird.
Früher erschien Final Fantasy VII Remake im Januar für Switch 2 und Xbox Series X|S, während Rebirth am 3. Juni auf beiden Plattformen erscheinen soll. In einem Gespräch mit Crunchyroll erzählte der Director von Square Enix, Naoki Hamaguchi, von den Herausforderungen, mit denen das Team beim Portieren konfrontiert war.
Stabilität ist wichtiger als Kompromisse
Laut Hamaguchi war die größte Herausforderung, das Maß und das Gefühl der Immersion, die Rebirth definieren, plattformübergreifend zu bewahren. Das Team überarbeitete das Rendering, die Datenstreaming-Systeme und die gesamte Verarbeitungsstruktur, um das Spiel besser an die Möglichkeiten von Switch 2 und Xbox anzupassen.
Die höchste Priorität hatte ein stabiler Framerate und ein einheitliches Spielerlebnis. Bei Square Enix glaubt man, dass es gelungen ist, das Gefühl, das bereits in Remake verankert war, in Rebirth ohne Künstlichkeit zu übertragen.
Was aus der Erfahrung von Remake übernommen wurde und wie es Rebirth beeinflusste
Für die Switch 2 wurde speziell das Gleichgewicht der Leistungsmerkmale im tragbaren Modus berücksichtigt, während für die Xbox Series S das Verhältnis von Grafikdaten und Speicherauslastung wichtig war. Gleichzeitig behielt das Team eine grundlegende Bedingung im Hinterkopf: Das Gameplay durfte nicht geopfert werden.
Hamaguchi sagt, dass der wiederholte Prozess der Entscheidungsfindung dem Team viel Erfahrung gebracht hat. Dies, so seine Aussage, hilft bei der Arbeit an dem finalen Teil der Remake-Trilogie.
Was von dem dritten Teil des Remakes zu erwarten ist
Der Regisseur betonte, dass das Projekt von Anfang an als schrittweise Erweiterung des Spielumfangs von Teil zu Teil konzipiert wurde. Während Remake sich auf die Geschichte und die Charaktere konzentrierte, sollte Rebirth ein starkes Gefühl für die Reise durch die Welt vermitteln.
Über das dritte Spiel spricht er bisher nicht konkret, weist jedoch darauf hin, dass es für das Team wichtig ist zu verstehen, wie die Erfahrungen von Remake und Rebirth im Finale zusammenkommen und wie die Serie ihr volles Maß erreichen wird.
Hamaguchi möchte auch, dass neue Spieler und alte Fans in Rebirth nicht nur einen Story-Titel sehen. Seiner Meinung nach ist es auch ein Spiel über die Erkundung der Welt, das eigene Tempo und das Gefühl der Reise.