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Vor der zweiten Staffel von Devil May Cry sollte man die Umsetzung des Animes von Madhouse aus dem Jahr 2007 erwähnen.
Vor dem Hintergrund der Vorbereitung auf die zweite Staffel der Serie Devil May Cry von Netflix ist es an der Zeit, den Anime Devil May Cry (2007) von Madhouse zu erwähnen.
Hier gibt es die gleiche düstere, gotische Stimmung, die mit der PS2-Ära assoziiert wird: etwas grob, an manchen Stellen bereits merklich veraltet, aber genau deshalb besonders angenehm anzusehen heute.
Den Trailer zu finden ist schwierig. Hier ist der Link zu DailyMotion (der Player-Einbettung tseivo wird von dieser Ressource derzeit nicht unterstützt):
https://www.dailymotion.com/video/x9cfrbu
Folgen als separate Angelegenheiten für Dante
Der Anime lässt sich leicht als Titel mit der Formel „Monster der Woche“ beschreiben: Fast jede Episode ist ein neuer Auftrag, in dem ein Dämon auftaucht und Dante in einen Kampf verwickelt wird. Aber anstatt ständig großen Wendungen nachzujagen, erlaubt sich die Serie Pausen: Szenen in der Bar, nächtliche Fahrten, das Anhören von Platten und unangenehme Gespräche mit Patti Lowell.
Dieser Rhythmus erinnert an Cowboy Bebop und sogar an ältere Shows wie Blue Seed: Jedes Mal gibt es eine neue Bedrohung, aber die Atmosphäre, die Einleitung und die Stimmung vor dem Kampf sind ebenso wichtig. Trotz der eigenständigen Geschichte ist dies immer noch ein kanonischer Teil des Universums, das sich zwischen dem ersten und dem zweiten Spiel entfaltet und nicht allzu viele grundlegende Dinge für Neulinge erklärt.