Dieser Inhalt wurde automatisch aus dem Ukrainischen übersetzt.
Die Situation ist vielen bekannt: Das Geschäft ist so weit gewachsen, dass man sich ernsthaft mit der Promotion beschäftigen muss. Und sofort stellt sich die Frage – ein Team von Freelancern zusammenstellen oder alles an eine Agentur abgeben. Der Preis ist unterschiedlich, die Ansätze auch. Und ein Fehler kostet Monate und Budget.
Lasst uns klären, womit sich diese beiden Wege tatsächlich unterscheiden und wer welchen Ansatz benötigt.
Freelance: flexibel, günstiger, aber mit Nuancen
Beginnen wir damit, dass Freelancer wirklich gute Spezialisten sein können. Eine enge Aufgabe, ein begrenztes Budget, ein einmaliges Projekt – hier ist der Freelancer oft ideal. Müssen die Texte auf der Website umgeschrieben werden? Einen Texter gefunden, vereinbart, Ergebnis erhalten. Schnell und ohne unnötige Formalitäten.
Die Schwierigkeiten beginnen, wenn die Aufgaben zahlreich werden und miteinander verbunden sind. Der SEO-Experte empfiehlt das eine, der Targeter macht etwas anderes, der Designer hat von beidem keine Ahnung. Ihre Arbeit zusammenzuführen, müssen Sie selbst übernehmen. Und außerdem kann der Freelancer mitten im Projekt verschwinden – ohne Erklärungen, ohne Vertrag, ohne Verantwortung.
Hier sind typische Stolpersteine bei der Arbeit mit Freelancern:
- Es gibt keinen einheitlichen Verantwortungsbereich – für das Gesamtergebnis ist niemand verantwortlich.
- Es ist schwierig, die Qualität zu kontrollieren, wenn Sie sich selbst nicht in der Materie auskennen.
- Vereinbarungen sind oft mündlich und somit nicht durch etwas untermauert.
- Wenn die Person krank wird oder verschwindet, steht das Projekt still.
Das bedeutet nicht, dass Freelance schlecht ist. Es funktioniert einfach dort, wo die Aufgabe klar und lokal ist, und nicht dort, wo eine systematische Promotion für Monate im Voraus erforderlich ist.
Agentur: Team unter einem Vertrag
Und jetzt zu einem anderen Ansatz. Wenn Sie sich an eine Digitalagentur wenden, erhalten Sie kein einzelnes Personen, sondern ein eingespieltes Team mit klaren Rollen.
Eine erfahrene Digitalagentur, wie zum Beispiel https://ag.marketing/, übernimmt das gesamte Spektrum der Arbeiten – von der Analyse bis zur Werbung, und Sie müssen die Arbeit verschiedener Spezialisten nicht selbst zusammenfügen.
Der Hauptunterschied ist die Verantwortung. Für das Projekt ist der Projektmarketer verantwortlich, eine Person, die immer erreichbar ist. Sie müssen sich nicht merken, wer für was verantwortlich ist und wem Sie schreiben sollen, wenn eine Frage aufkommt. Es gibt einen Kontakt, der das gesamte Bild kennt.
Außerdem ist alles vertraglich geregelt. Umfang der Arbeiten, Fristen, Berichterstattung – alles transparent. Niemand wird mitten in der Kampagne verschwinden, denn für das Ergebnis ist das Unternehmen verantwortlich, nicht eine einzelne Person in schlechter Stimmung.
Was kosten die Dienstleistungen der Online-Promotion
Hier ist ein wichtiger Punkt, der oft missverstanden wird. Auf den ersten Blick scheint die Agentur teurer als ein einzelner Freelancer zu sein. Aber der Vergleich ist nicht korrekt.
Stellen Sie sich vor, Sie möchten dasselbe Team selbst zusammenstellen: SEO-Experte, Werbespezialist, Texter, Designer, Analyst. Jeden einzeln zu engagieren – das sind fünf Verhandlungen, fünf Zahlungen, fünf verschiedene Zeitpläne und keine Garantie, dass sie gut zusammenarbeiten. Und alles müssen Sie selbst managen.
Die Agentur bietet denselben Kompetenzmix, aber als ein einheitliches System. Sie zahlen für das Ergebnis des Teams und nicht für die Stunden jedes Einzelnen. Und Sie verschwenden Ihre Zeit nicht damit, als Dirigent für ein Orchester zu fungieren, das durcheinander spielt.
Wie Sie verstehen, was Sie wählen sollten
Es gibt keine universelle Antwort. Es gibt Ihre spezifische Situation. Hier sind einfache Orientierungshilfen.
Freelance eignet sich, wenn:
- die Aufgabe klar und eindeutig beschrieben ist;
- das Budget klein ist und das Projekt einmalig;
- Sie bereit sind, die Ausführung selbst zu kontrollieren und sich in der Materie auskennen.
Eine Agentur wird die klügere Wahl sein, wenn:
- eine umfassende Promotion über mehrere Kanäle erforderlich ist;
- Stabilität und Garantien, die vertraglich festgelegt sind, wichtig sind;
- Sie sich um das Geschäft kümmern möchten und nicht um die Koordination von Auftragnehmern.
In der Regel kommt ein wachsendes Unternehmen früher oder später zu einer Agentur. Einfach weil die Zeit des Eigentümers zu einem bestimmten Zeitpunkt teurer ist als die Einsparungen bei den Auftragnehmern.
Deshalb schauen Sie nicht nur auf den Preis im Moment, sondern darauf, was Sie am Ende erreichen möchten. Eine einmalige Aufgabe – rufen Sie einen Freelancer. Systematische Promotion, für die jemand die Verantwortung trägt – das ist das Gebiet der Agentur. Und die Wahl liegt immer bei Ihren Zielen und nicht bei den Ratschlägen anderer.
Gefällt dir?Reagieren
🧵
Dieser Beitrag hat noch keine Ergänzungen vom Autor.