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Dieser Inhalt wurde automatisch aus dem Ukrainischen übersetzt.
Sie haben wahrscheinlich in Filmen oder Serien Helden gesehen, die einen Vorrat an Konserven, Generatoren und Waffen für den Katastrophenfall haben. Das ist nicht nur eine Erfindung der Drehbuchautoren – im echten Leben gibt es eine Bewegung, die als Preppers (von engl. preppers, „die, die sich vorbereiten“) bekannt ist.
Wer sind die Preppers
Preppers sind Menschen, die sich bewusst auf mögliche Krisensituationen vorbereiten: von Naturkatastrophen und globalen Epidemien bis hin zu wirtschaftlichen Zusammenbrüchen oder sogar dem Ende der Welt. Ihre Philosophie basiert auf Selbstgenügsamkeit und der Bereitschaft, ohne Hilfe des Staates oder moderner zivilisatorischer Annehmlichkeiten zu überleben.
Woher kommt die Bewegung
Die Bewegung der Preppers entstand in den USA in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre Wurzeln reichen bis in die Zeit des Kalten Krieges zurück, als die Angst vor einer nuklearen Bedrohung die Menschen dazu brachte, Bunker zu bauen und Vorräte anzulegen. In den 1970er und 80er Jahren verstärkte das wachsende Misstrauen gegenüber der Regierung und wirtschaftliche Krisen die Entwicklung dieses Phänomens noch weiter. Im Laufe der Zeit verbreiteten sich die Ideen des „Überlebens“ weltweit und nahmen verschiedene Formen an – von ökologischen Initiativen bis hin zu radikalen Überlebensszenarien nach einer Apokalypse.
Was machen die Preppers
- Sie lagern Lebensmittel und Wasser für mehrere Wochen oder Monate.
- Sie schaffen Vorräte mit Medikamenten, Hygieneartikeln und Treibstoff.
- Sie lernen Überlebenstechniken – Feuer machen, Jagen, Medizin im Feld.
- Sie bauen Bunker oder richten Keller ein, um im Falle von Notfällen einen sicheren Raum zu haben.
- Einige kaufen auch Waffen zur Selbstverteidigung.
Preppers in Kultur und Film
Die Idee des Lebens „nach der Katastrophe“ ist ein beliebtes Thema in der Massenkultur geworden. Beispiele:
- „10 Cloverfield Lane / Cloverfield, 10“ – der Charakter von John Goodman hat einen Bunker und jahrelange Vorräte angelegt, um sich auf eine Bedrohung von außen vorzubereiten.
- „The Last of Us / Die Letzten von uns“ (Folge 3) – der Charakter Bill, ein typischer Prepper, schafft ein gut gesichertes Gebiet mit Fallen, eigener Stromversorgung und Vorräten.
- „Blast from the Past“ (1999) – der Vater des Hauptcharakters richtet aus Angst vor einem Atomkrieg einen Bunker ein und hält die Familie jahrzehntelang unter der Erde.
- „Leave the World Behind“ (2023) – im Film gibt es Charaktere, die eigene Pläne und Ressourcen für den Fall eines globalen Zusammenbruchs haben.
- Die Dokumentarserie „Doomsday Preppers“ (National Geographic) zeigt echte Menschen, die sich auf Naturkatastrophen, wirtschaftliche Krisen oder Kriege vorbereiten.
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