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Obwohl es gemeinsame Merkmale der Urbanisierung als globalen Prozess gibt, hat sie in verschiedenen Ländern und Regionen ihre eigenen Besonderheiten

Dies spiegelt sich wider in
  • verschiedenen Niveaus und Geschwindigkeiten der Urbanisierungsprozesse
  • der Spezifität ihrer räumlichen Ausbreitung

1. Die USA und Kanada sind hochurbanisierte Länder der Welt

In den USA leben fast 83 % und in Kanada 81,7 % der Bevölkerung städtisch.
Die Wachstumsrate der Anzahl und des Anteils städtischer Bewohner — 0,96 % und 0,95 % jährlich — ist hoch.

2. Die USA und Kanada haben den urbanen Übergang in 100–105 Jahren vollzogen

(von 1890 bis Mitte der 1990er Jahre), wobei der Anteil der städtischen Bevölkerung fast verdoppelt wurde — von etwa 40 % auf 75 %.
Intensive Urbanisierung war mit Industrialisierung — der Entwicklung der Industrie, dem Bau neuer großer Industrieanlagen verbunden, was einen erheblichen Bedarf an Arbeitskräften schuf und Arbeiter dazu drängte, aus ländlichen Gebieten oder weniger entwickelten Regionen in die Städte zu ziehen.

3. Spezifische Merkmale der Urbanisierungsprozesse in den USA und Kanada

— der Umzug seit Ende der 1960er Jahre von der Bevölkerung aus den Städten (vor allem wohlhabenden Vertretern der weißen Rasse) in die Vororte, als Ergebnis steigender Einkommen, Motorisierung usw.
Dies führte zur Ausbreitung von massiver Suburbanisierung — der Entwicklung von Vororten und der Bildung von Gebieten mit niedriger Bebauung, deren Bewohner täglich zur Arbeit in die Stadt pendeln.
In der „Einstöckigen Amerika“ leben 2/3 der amerikanischen Haushalte.
Suburbanisierung führte zu einem Anstieg der städtischen Agglomerationen und der Bevölkerung in diesen, in der Bevölkerungstatistik der USA werden solche Agglomerationen als Metropolregionen bezeichnet und die Bevölkerung des Landes wird nicht in städtisch und ländlich, sondern in metropolitan und nicht-metropolitan unterteilt.

4. Verbreitete Megalopolen — ausgedehnte urbanisierte Zonen in streifenförmiger Konfiguration

Megalopolen sind kein Gebiet durchgehender städtischer Bebauung — sie nehmen nur etwa 1/10 des Territoriums ein, der Rest des Raums wird von Ferienhäusern, Feldern, Wäldern, Verkehrswegen, Gewässern und ungenutztem Land eingenommen.
Normalerweise erstrecken sich Megalopolen entlang der wichtigsten Verkehrsachsen und Hauptverkehrsstraßen, einer Art wirtschaftlicher Achsen
„Boswash“ (Boston-Washington), „Chipitts“ (Chicago-Pittsburgh), „Sansan“ (San Francisco-San Diego) — hier lebt fast die Hälfte der städtischen Bevölkerung der USA.
Boswash und Chipitts sind faktisch international geworden — sie liegen sowohl in den USA als auch in Kanada.

5. In den letzten Jahren hat in den USA und Kanada mit dem allmählichen Verfall der Innenstadt einerseits und der Vororte andererseits (insbesondere verursacht durch steigende Kraftstoffpreise) ein Prozess begonnen, bei dem die Bevölkerung der Vororte in die Städte zurückkehrt

Dies geht einher mit Gentrifizierung — dem Prozess der Veränderung der sozialen Struktur der Bevölkerung in der Innenstadt.

6. In vielen Städten der USA und Kanada besteht die Notwendigkeit, mit der Umsetzung von Regenerationsprojekten zu beginnen, d.h. der Umgestaltung von Brownfields

(brownfields, ehemalige Industriegebiete, die derzeit eine neue Nutzung erhalten haben)
In diesen Gebieten finden Neubauten und die Modernisierung von Objekten des industriellen Erbes statt, die darauf abzielen, eine gemischte Nutzung zu gewährleisten, bei der Wohnraum, Büros und Freizeitmöglichkeiten kombiniert werden.

7. Amerikanische Städte erscheinen selten in den Rankings der komfortabelsten Städte — sie sind überwiegend nach dem Prinzip „Stadt für Autos“ und nicht für Menschen gebaut

Im Gegensatz dazu erscheinen kanadische Städte regelmäßig unter den zehn komfortabelsten Städten der Welt — vor allem Vancouver + in geringerem Maße Calgary, Toronto, Montreal — genau deshalb sind kanadische Städte oft Vorreiter in fortschrittlichen Praktiken der Stadtplanung.
So eröffnet der Überblick über die Urbanisierungsprozesse in den USA und Kanada ein tiefes Verständnis dafür, wie verschiedene Faktoren die städtische Dynamik beeinflussen und wie jedes Land diese Beispiele nutzen kann, um eine effektivere nachhaltige Stadtentwicklung zu erreichen.

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