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Bunraku (bunraku) ist eine Form des japanischen Puppentheaters, die im 17. Jahrhundert ihren Ursprung hat. Es ist bekannt für seine großen, detaillierten Puppen, die zusammen mit narrativen und musikalischen Elementen verwendet werden.
Ein wichtiges Merkmal des Bunraku ist, dass jede Puppe von drei Personen gesteuert wird: dem Hauptpuppenspieler, der den Kopf und den rechten Arm der Puppe steuert, dem zweiten Puppenspieler, der den linken Arm der Puppe steuert, und dem dritten Puppenspieler, der die Beine steuert.
Der Erzähler, bekannt als "tayū", erzählt die Geschichte und spricht alle Stimmen der Charaktere. Ihm wird von einem Musiker begleitet, der ein japanisches Saiteninstrument spielt, das "shamisen" genannt wird.
Bunraku, zusammen mit dem Kabuki-Theater und den klassischen Tänzen Noh und Kyogen, gilt als eine der vier großen Formen des traditionellen japanischen Theaters.
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