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Wie ich mein Zuhause automatisiert habe: von einer Steckdose zu Home Assistant und ESPHome

Beitrags-Cover: Wie ich mein Zuhause automatisiert habe: von einer Steckdose zu Home Assistant und ESPHome
Dieser Inhalt wurde automatisch aus dem Ukrainischen übersetzt.
Kurz gesagt: Ich hatte nicht geplant, ein "smartes Zuhause" zu schaffen. Ich wollte einfach nur die Renovierung abschließen und normal leben. Aber die Realität hat schnell Änderungen gebracht — und mit der Zeit hat sich die Automatisierung von einem "coolen Spielzeug" in etwas verwandelt, das tatsächlich Nerven, Geld und Zeit spart.
Im Folgenden ist mein Weg durch mehrere Epochen. Ohne Fanatismus, aber mit technischen Details dort, wo sie wichtig sind.
Voraussetzungen: 2021, Renovierung und keine Elektrizität
Alles begann im Jahr 2021. Das Haus wurde erweitert, die Renovierung war fast abgeschlossen, aber das städtische Stromnetz wurde nicht angeschlossen — Bürokratie, Genehmigungen...
Und wenn die Renovierung am Ziel ist, gibt es ein anderes Risiko: In einem halb leeren Haus können Dinge "verschwinden". Einschließlich dessen, was an den Wänden befestigt ist. Also beschlossen wir, nicht zu warten und eine grundlegende Autarkie einzurichten: Solarpanels, Batterie, Wechselrichter — und versuchen zu überleben.
Die Konfiguration war ziemlich bescheiden, aber funktional: 5 kW Panels / 5 kW Batterien / 5 kW Wechselrichter.
Und genau diese Autarkie wurde zum Auslöser für die erste Automatisierung — denn man beginnt, jeden Kilowatt zu zählen.
Epoche Nr. 1: Smarte Steckdosen
Der erste "Insight" war einfach: Boiler können nicht 24/7 arbeiten, wenn man mit Batterien lebt. Es braucht Kontrolle und einen Zeitplan.
Ein Freund riet mir, eine smarte Steckdose auszuprobieren — und ich kaufte fast blind TP-Link Tapo P100. Die Steckdose bot sofort:
  • Steuerung vom Telefon;
  • Zeitplan nach Tagen/Stunden;
  • lokale Funktionalität auch ohne Internet (innerhalb des Heimnetzwerks).
Es funktionierte so gut, dass die erste Steckdose immer noch lebt: Seit Sommer 2021 schaltet sie täglich den Boiler mit etwa 2 kW ein.
Та сама розетка
Та сама розетка
Danach ging alles nach dem klassischen Muster: "Ich kaufe noch eine — und das war's". Und dann noch eine. Und noch...
Epoche Nr. 2: Ventile, Kontaktoren und erste Szenarien
Im Sommer 2022 wurde das städtische Netz angeschlossen. Zu dieser Zeit installierten wir einen elektrischen Kessel — so einfach wie möglich, im Grunde ein "Wasserkocher" mit drei Heizelementen.
Und hier kam der zweite wichtige Gedanke: Ich spüre nicht "50°C in den Rohren". Ich spüre die Lufttemperatur. Außerdem sind die Räume unterschiedlich, heizen sich unterschiedlich auf, und "eine Temperatur für alles" funktioniert nicht.
Ich schaute in Richtung Tuya, da es dort viele günstige Geräte und einfache "wenn/dann"-Szenarien gibt. Ich kaufte:
  • ein smartes Thermometer;
  • eine smarte Steckdose aus demselben Ökosystem.
Den Kessel stellte ich auf Dauerbetrieb um, und seine Stromversorgung begann ich über einen Kontaktor zu steuern: Die Steckdose schließt einfach den Steuerkontakt, und der Kontaktor zieht den Leistungsanteil.
Перший розумний термометр
Перший розумний термометр
Контактор електрокотла
Контактор електрокотла
Електрокотел
Електрокотел
Das Thermometer stellte ich im Schlafzimmer im zweiten Stock auf — dort war es kälter. Aber… im ersten Stock wurde es zu heiß.
Die Lösung war logisch: Heizung nach Etagen aufteilen. Im Heizraum fügten wir elektrische Ventile für das Wasser hinzu. Stromversorgung anlegen — das Ventil öffnet sich, Wasser fließt. Keine Stromversorgung — es schließt.
Електроклапан
Електроклапан
Ein wichtiger Punkt, den man beachten sollte: Ventile können normal geschlossen oder normal geöffnet sein. Und hier muss man nach seiner Logik und danach wählen, wie man möchte, dass das System sich bei Stromausfall verhält.
Für den ersten Stock fügte ich ein separates Thermometer hinzu — und die Szenarien wurden angemessener.
Im Laufe der Zeit lokalisierte ich zusätzlich raumweise mit "dummen" Elektroventilen und smarten Steckdosen, die nach dem gleichen Prinzip wie die elektrischen Ventile funktionieren.
Більш моднявий термометр з екранчиком
Більш моднявий термометр з екранчиком
Parallel bauten wir eine Garage für zwei Autos hinzu.
Гараж
Гараж
Es war sofort klar, dass es unpraktisch ist, die Rollläden manuell zu öffnen, also beschloss ich, dies zu automatisieren. Ich installierte dort Steckdosen und nahm einen einfachen Motor für die Rollläden: drei Drähte — öffnen / schließen / Null. Die Endpositionen werden mit Schrauben eingestellt.
Um es smart zu machen — installierte ich einen zweipoligen Kontaktor: ein Pol "öffnen", der andere "schließen". Strom auf die Spule anlegen — der Kontaktor schaltet um und der Motor läuft in die gewünschte Richtung.
Контактор по центру
Контактор по центру
Розумні розетки біля воріт, зручно що є фізична кнопка і не треба лізти по телефон.
Розумні розетки біля воріт, зручно що є фізична кнопка і не треба лізти по телефон.
Und noch eine "nützliche Kleinigkeit": Während der Stromausfälle verwandelte sich die smarte Steckdose in einen Stromnetz-Detektor. Sie ist in die Stadtlinie eingesteckt: gibt es Strom — Steckdose online; gibt es keinen — offline. Einfach, günstig, effektiv.
Детектор ДТЕК
Детектор ДТЕК
Epoche Nr. 3: Home Assistant
Dann kam ich zu dem Offensichtlichen: Eine Menge Apps, eine Menge Ökosysteme, eine Menge unterschiedlicher Szenarien — das ist kein "smartes Zuhause". Das ist ein "Zoo".
So kam ich zu Home Assistant. Es ist ein leistungsstarkes System, das man auf einem Heimserver installiert, und es:
  • bietet deutlich mehr Möglichkeiten als Tuya / Apple Home und andere geschlossene Plattformen;
  • kann Geräte aus verschiedenen Ökosystemen "verkuppeln";
  • ermöglicht es, komplexe Automatisierungen ohne die "Einschränkungen der Hersteller-App" zu erstellen.
Nach diesem Schritt habe ich:
  • ein altes iPad im Wohnzimmer als Wandpanel mit dem Status des Hauses aufgehängt;
  • einen Teil überflüssiger Apps von meinem Telefon gelöscht — die Steuerung habe ich an einem Ort gesammelt.
Дашборд на iPad7
Дашборд на iPad7
Той самий дашборд на телефоні
Той самий дашборд на телефоні
Und das Wichtigste — eine normale Logik für die Automatisierungen ist entstanden. Zum Beispiel — "Ladefenster" für den Boiler:
Der Boiler hat, sagen wir, 5 Stunden am Tag.
 Wenn zu dieser Zeit das städtische Netz vorhanden ist — schaltet er sich ein.
 Wenn das Netz verschwindet — schaltet er sich aus.
 Außerhalb des "Fensters" — schaltet er sich überhaupt nicht ein (oder bleibt zwangsweise ausgeschaltet).
Bei ständigen Stromausfällen ist der Nutzen sehr spürbar.
Eine weitere angenehme Funktion: Integration mit CarPlay. Ich habe in wenigen Minuten die Tasten zum Öffnen der Garage auf das Autoradio gebracht — und das sind die "kleinen" Automatisierungen, die man dann ständig nutzt.
Carplay
Carplay
Epoche Nr. 4: ESPHome
Im Jahr 2025 wurden die Stromausfälle strenger. Und ich stieß auf ein Problem: Der Akku-Ladung reicht nicht aus, und es gibt keine ordentliche Überwachung des Wechselrichters und der Batterien.
Ich versuchte zu überwachen:
  • den Wechselrichter Must;
  • eine der Batterien mit Jikong BMS (BLE).
Aber schnell stellte sich heraus, dass viele Protokolle geschlossen sind und die Unterstützung in der Community schwach ist. Und dann entdeckte ich ESPHome.
ESP32-c6 pico & TTL-UART converter
ESP32-c6 pico & TTL-UART converter
ESPHome ist eine Firmware + Konfigurationssystem für ESP8266/ESP32, das es ermöglicht, schnell aus einer Platine ein "smartes Gerät" zu machen und es mit Home Assistant zu verbinden.
Tatsächlich sieht es so aus:
  • du beschreibst die YAML-Konfiguration: Sensoren, Relais, Tasten, UART, BLE, Wi-Fi;
  • ESPHome erstellt die Firmware und lädt sie auf die Platine (beim ersten Mal normalerweise über USB, danach — OTA);
  • in Home Assistant wird alles automatisch als normale Entitäten hinzugefügt.
Für die Überwachung des Wechselrichters musste ich ESP32-C6 und TTL↔UART-Konverter kombinieren.
Außerdem haben wir einen Festbrennstoffkessel mit ziemlich primitiver Automatik. Um ruhiger schlafen zu können, habe ich die Temperaturüberwachung über ESP32-C6 + DS18B20 gemacht (dies wurde als Set mit einer kleinen Widerstandskarte verkauft). Jetzt lebt die Temperatur des Kessels in Home Assistant, und ich kann Alarme und Grafiken erstellen.
Fazit
Ich begann mit einer Steckdose "damit der Boiler nicht alles auf einmal frisst". Und kam zu einem vollwertigen System, in dem:
  • alles in einer Benutzeroberfläche;
  • Szenarien funktionieren nach Logik und nicht nach "Einschränkungen der App";
  • Sensoren und Überwachung können nach eigenen Bedürfnissen erstellt werden.
Automatisierung ist nicht "Hype". Es geht um Komfort und Kontrolle. Besonders wenn man in einer Realität lebt, in der Elektrizität vorhanden sein kann oder auch nicht.

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