Dieser Inhalt wurde automatisch aus dem Ukrainischen übersetzt.
In der Welt der Cyberkriminalität tauchen immer neue Betrugsmethoden auf. Eine der heimtückischsten und gleichzeitig wenig bekannten Methoden für die breite Öffentlichkeit ist die Nutzung von Drops – Menschen, die von Betrügern für Geldwäsche oder zur Bargeldbeschaffung rekrutiert werden. Oft ahnen die Drops nicht einmal, dass sie an einem Verbrechen beteiligt sind. Die Verantwortung für die Taten ist jedoch real und strafrechtlich.
Wer sind die Drops?
Drop – das ist eine Person, die freiwillig oder aus Unkenntnis zustimmt, dass ihre Bankkarte Teil eines kriminellen Schemas wird. Über sie fließen Gelder, die durch Betrug, Cyberkriminalität, Drogen- oder Menschenhandel erlangt wurden. Das Hauptziel der Kriminellen ist es, die finanziellen Spuren zu verwirren, und die Drops sind nur ein Werkzeug.
Wie funktioniert das Schema?
Stellen Sie sich vor, ein Unbekannter schreibt Ihnen in den sozialen Medien oder Sie erhalten eine E-Mail. Es wird eine einfache Fernarbeit angeboten: Sie müssen nur Geld auf Ihre Bankkarte empfangen und es weiterleiten. Man verspricht 5.000 bis 10.000 Hrywnja pro Monat, die Arbeit dauert nur ein paar Minuten am Tag, Erfahrung ist nicht erforderlich.
In Wirklichkeit ist das eine Falle. So rekrutieren Betrüger die Drops oder Geldmulis – Menschen, die ihnen helfen, gestohlenes Geld zu überweisen und zu „waschen“.
Wie können Sie darin verwickelt werden?
1. Pseudostellenangebote
„Operator für Geldüberweisungen“
„Arbeiten von zu Hause – nur eine Bankkarte erforderlich“
„Eröffnen Sie ein Konto für das Unternehmen, Sie werden für die Verwaltung bezahlt“
Solche Anzeigen erscheinen oft in Telegram-Kanälen, Facebook-Gruppen oder sogar auf echten Jobportalen. Es wird ein Einkommen „ohne Aufwand“ versprochen, ohne Fragen zu Ausbildung oder Erfahrung.
2. Bitten von Bekannten
„Mein Bankensystem funktioniert nicht, kann ich das Geld auf deine Karte erhalten?“ – das ist normalerweise entweder ein bereits gehacktes Konto eines Bekannten oder ein echter Bekannter, der selbst ein Drop geworden ist.
3. Einfaches Geldverdienen über mobile Apps
Dem Benutzer wird angeboten, sich auf einer Plattform zu registrieren, eine „Verifizierung“ durchzuführen, Kopien des Reisepasses oder der Karte zu übermitteln – und dann beginnen auf diesem Konto verdächtige Gelder einzugehen.
Was sind die Risiken?
Die Cyberpolizei von Odessa betont: Unabhängig davon, ob Sie wussten, dass Sie Kriminellen helfen, können Sie strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Laut § 209 des Strafgesetzbuches der Ukraine wird die Legalisierung (Geldwäsche) von durch kriminelle Handlungen erlangten Einkünften mit Freiheitsstrafe von drei bis sechs Jahren bestraft, mit dem Verlust des Rechts, bestimmte Positionen zu bekleiden oder bestimmte Tätigkeiten auszuüben, für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren sowie mit der Beschlagnahme von Eigentum.
Auch Ihre Daten können in die „schwarzen Listen“ der Banken aufgenommen werden, was die Eröffnung von Konten, den Erhalt von Krediten usw. erschwert.
Wie man kein Drop wird: Tipps von der Cyberpolizei
Geben Sie Ihre Bankdaten nicht an Dritte weiter.
Öffnen Sie keine Konten „für jemand anderen“. Sie sind für alles verantwortlich, was mit Ihren Dokumenten passiert.
Seien Sie vorsichtig bei „einfachen“ Fernarbeitsangeboten, bei denen keine Erfahrung gefragt wird, aber persönliche Daten oder Zugang zum Online-Banking verlangt werden.
Überprüfen Sie Stellenanzeigen – verdächtig vorteilhafte Angebote haben oft betrügerische Wurzeln.
Zusätzliche Informationen über Arten von Online-Betrug finden Sie auf der Ressource „Cyberbrama“ (https://stopfraud.gov.ua/cybersecurity-in-life/shahrajski-shemy) – dies ist eine Bildungs- und Informationsplattform, die auf Initiative der Cyberpolizei der Ukraine geschaffen wurde, um jedem Internetnutzer zu helfen, sich mit den häufigsten Betrugsmaschen vertraut zu machen und zu lernen, wie man effektiv dagegen vorgeht.
Betrüger suchen heute nicht nur nach Opfern, sondern auch nach „Helfern“. Manchmal sind das Studenten, Arbeitslose, Rentner – Menschen, die nach einem Verdienst suchen. Aber die Teilnahme an Geldschemen ist keine Nebentätigkeit, sondern kriminelle Aktivität.
Denken Sie daran: Es ist besser, einen gefälschten „Traumjob“ zu verlieren, als unter Verdacht für die Verbrechen anderer zu stehen.
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