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Wie man ein Menü für ein Café erstellt: Geheimnisse eines erfolgreichen Geschäfts
Cafés sind sehr beliebt. Es sind Orte, an denen man in angenehmer Atmosphäre bei einer Tasse heißem Getränk entspannen kann. Ein Café ist auch ein profitables Geschäft. Daher eröffnen solche Einrichtungen so schnell, wie Pilze nach dem Regen wachsen. Damit ein Café wirklich beliebt ist, muss das Menü sorgfältig zusammengestellt werden. Es ist die Visitenkarte des Unternehmens, die Besucher anzieht.
Getränke – die Grundlage des Cafémenüs
Zunächst muss man sich über die Getränke und die Zutaten zu deren Zubereitung im Klaren sein. Man muss unbedingt frisch gerösteten Kaffee und Milch kaufen. Zu den Zusätzen benötigt man Zucker, Schokolade, Sirupe und Toppings.
Die Getränke, die in das Cafémenü aufgenommen werden, werden in folgende Gruppen unterteilt:
Pflichtgetränke – das sind klassische Getränke auf Kaffeebasis: Espresso, Americano, Cappuccino, Latte usw. Sie gehören ohne Ausnahme zum Menü aller Cafés. Das ist die Basis des Sortiments. Klassische Getränke können mit alternativer Milch – Mandel-, Soja- oder Kokosmilch – variiert werden. Man kann auch die Zugabe von Sirupen und Toppings anbieten.
Hausgemachte – exklusive Getränke nach originalen Rezepten, die zur Visitenkarte des Unternehmens werden können. Diese Angebote ziehen die junge Generation an. Solche Menschen probieren gerne etwas Neues und Ungewöhnliches.
Zusätzliche – überwiegend saisonale Angebote. Im Sommer kann man Milchshakes, Smoothies und Mojitos ins Sortiment aufnehmen. Im Winter sollte die Kaffeekarte abwechslungsreicher gestaltet werden. Auch Tee und heiße Schokolade zählen zu den zusätzlichen Getränken.
Im Sortiment des Cafés können Wasser und Erfrischungsgetränke enthalten sein.
Desserts
Cafés beschränken sich selten nur auf heiße Getränke. Oft gehören Desserts zum Menü. Klassische Angebote:
Croissant – ein Blätterteiggebäck mit herzhaftem oder süßem Füllung;
Käsekuchen – ein Käsekuchen mit zarter Textur, der oben mit süßem Sirup übergossen werden kann;
Muffin – ein kleiner Kuchen mit Füllung oder zusätzlichen Zutaten, wie z.B. Rosinen;
Donuts – luftiges Gebäck mit Füllung, Puderzucker oder Sirup;
Tiramisu – ein exquisiter Nachtisch, der schön serviert werden kann.
Auch Kuchen, Torten und Brötchen können ins Menü aufgenommen werden.
Hauptgerichte
Hauptgerichte gehören zum Menü stationärer Cafés. Für deren Zubereitung muss der Raum eine Küche mit der notwendigen Ausstattung haben. In einem mobilen Café oder einem Stand in einem Einkaufszentrum fehlt die Möglichkeit, eine Küche auszustatten. Daher bieten sie keine Hauptgerichte an. Wenn im Café jedoch genügend Platz vorhanden ist, können solche Angebote hinzugefügt werden. Sie ziehen zusätzliche Zielgruppen an. Optionen:
Pizza – mit klassischen und hausgemachten Belägen. Sie sollte die Geschmäcker möglichst vieler Menschen abdecken. Daher sollte man Pizza mit Käse, Fleisch, Salami, Meeresfrüchten und Gemüse anbieten.
Burger und Sandwiches – beliebte Gerichte für einen schnellen Snack. Man kann den Besuchern anbieten, die Zutaten selbst auszuwählen.
Salate – man kann klassische Salate wie „Caesar“ oder „Griechisch“ einbeziehen.
Beilagen – nachgefragt sind Pommes Frites, Pasta und Nudeln nach verschiedenen Rezepten.
Fleischgerichte – Nuggets, Flügel usw.
Die Anzahl der Gerichte sollte besser in der Eröffnungsphase des Unternehmens festgelegt werden. Das Menü sollte regelmäßig aktualisiert und neue Angebote hinzugefügt werden. Mit der Zeit wird klar, welche Gerichte gefragt sind und welche aus dem Menü entfernt werden können.
Einige nützliche Tipps
Das Menü sollte vielfältig, aber nicht zu kompliziert und überladen mit Gerichten sein. Es sollte gut präsentiert werden. Das kann ein Faltblatt, ein Bildschirm oder eine Tafel sein. Man kann diese Formate kombinieren. So werden auf der Tafel oft die Tagesangebote und Aktionen geschrieben.
Die Erstellung des Menüs ist eine Teamarbeit, an der der Inhaber, der Chefkoch und der Barista teilnehmen sollten.