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Wir bereiten im Airfryer zu: Thunfischsteak

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Thunfisch ist einer dieser Fische, die keine Fehler verzeihen. Epischer Anfang, oder? (ง •̀_•́)?
Wenn Lachs oder Makrele schon schwierig zu übergaren sind, sodass sie wie "Schuhsohlen" schmecken, ist es mit Thunfischsteaks ganz anders. Wenn man sie nur ein wenig zu lange auf dem Feuer lässt, riskieren wir, anstelle von zartem und saftigem Fleisch etwas zu erhalten, das mehr wie aus der Dose kommt – trocken und geschmacklos.
Deshalb waren wir neugierig zu überprüfen, wie gut ein Heißluftgrill mit dieser Aufgabe zurechtkommt. Spoiler: Es hat ganz gut geklappt, obwohl wir selbst fast das Ergebnis ruiniert hätten, indem wir die Steaks ein paar Minuten zu lange gegart haben.
Zubereitungszeit: bis zu 10 Minuten zum Kochen, mehrere Stunden zum Auftauen des Fisches
Schwierigkeitsgrad: 1 von 5
Kosten: über dem Durchschnitt

Wir benötigen

  • Portionssteaks aus Thunfisch mit einer Dicke von etwa 3,5 cm
  • Salz
  • schwarzer gemahlener Pfeffer
  • eine Prise geräuchertes Paprikapulver und Knoblauchpulver
  • Olivenöl
  • Zitrone.
Zur Servierung haben wir auch gebratene Kartoffelscheiben und Tartarsoße zubereitet.
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Zubereitung

Zuerst haben wir die Steaks bei Raumtemperatur auftauen lassen. Nach dem vollständigen Auftauen haben wir sie mit Papiertüchern abgetrocknet, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen.
Danach ist alles ganz einfach. Wir haben den Fisch mit Salz, schwarzem Pfeffer, einer Prise geräuchertem Paprikapulver und Knoblauchpulver eingerieben. Dann haben wir die Oberfläche leicht mit Olivenöl bestrichen und dem Fisch eine "Massage" gegeben, damit die Gewürze ins Fleisch eindringen.
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Die Zitrone haben wir vierteln – sie kam zusammen mit dem Fisch in die Schüssel des Heißluftgrills.
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Für das erste Experiment haben wir die Temperatur auf 200 °C und die Garzeit auf 12 Minuten eingestellt.
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Als die Hälfte der Zeit vergangen war, haben wir die Steaks auf die andere Seite gewendet, um eine gleichmäßige goldene Kruste zu erhalten.
Und hier wartete die wichtigste Fehlentscheidung Erkenntnis dieses kulinarischen Experiments auf uns.

Was wir nach der Zubereitung verstanden haben

Die Steaks waren lecker, aber bereits fast am Rande der Übergarung. Für Stücke mit einer Dicke von etwa 3,5 cm waren 12 Minuten bei 200 Grad etwas zu viel.(╯•﹏•)╯
Nächstes Mal werden wir die Zeit mutig auf 8 Minuten reduzieren. Es besteht die Chance, dass diese Dauer eine saftigere Mitte und eine zartere Textur ermöglicht.
Dennoch war unser Ergebnis durchaus gelungen. Der Thunfisch war außen schön gebräunt, und das leichte Aroma von geräuchertem Paprikapulver (und wir haben uns auch etwas mit dem Salz vertan, wie sich bei der Verkostung herausstellte) ergänzte den Geschmack des Fisches hervorragend.

Servierung

Die fertigen Steaks haben wir mit gebratenen Kartoffelscheiben, Frühlingszwiebeln, Tartarsoße und gebackenen Zitronenschnitzen serviert. Ein paar Tropfen Zitronensaft vor dem Servieren gaben genau die Säure, die der fette Thunfisch benötigt.
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Insgesamt können wir das Experiment als erfolgreich betrachten. Der Heißluftgrill eignet sich hervorragend zur Zubereitung von Thunfisch, aber dieser Fisch erfordert Aufmerksamkeit in Bezug auf die Zeit. Wenn man ihn nur ein paar Minuten nicht übergart, kann das Ergebnis selbst diejenigen angenehm überraschen, die es gewohnt sind, Steaks ausschließlich in der Pfanne oder auf dem Grill zuzubereiten.
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