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Klassiker der Wirtschaftswissenschaft:
Adam Smith, David Ricardo in den Theorien der komparativen Vorteile (absolut und relativ) haben die Faktoren der Produktionsstandorte bestimmt:
- natürliche Ressourcen;
- menschliche Ressourcen;
- wirtschaftliche Traditionen.
Theorie von Eli Heckscher und Bertil Ohlin
Die Theorie von Eli Heckscher und Bertil Ohlin, bekannt als die Theorie der „Faktorproportionen“, ist ein wichtiger Beitrag zur Wirtschaftswissenschaft. Diese Theorie wurde von den schwedischen Ökonomen Eli Heckscher und Bertil Ohlin in der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelt und beleuchtet die Wechselbeziehung zwischen Produktionsfaktoren und dem Handel zwischen Ländern.
Die grundlegenden Prinzipien der Theorie umfassen:
- Erweiterte Liste der Faktoren:
Die Theorie berücksichtigt nicht nur Arbeit und Kapital, sondern auch Land als Produktionsfaktor. Dies erweitert das Verständnis des Produktionsprozesses und den Einfluss der Faktoren auf die wirtschaftliche Entwicklung.
- Faktoren unterteilt in zwei Gruppen:
Die Produktionsfaktoren werden in knappe (die in den Produktionsbedingungen begrenzt sind) und nicht knappe (die leichter verfügbar sind) unterteilt. Dies hilft zu analysieren, welche Faktoren in der Produktion in verschiedenen Ländern von Bedeutung sind.
- Mobilität der Produktionsfaktoren:
Die Theorie geht davon aus, dass Produktionsfaktoren zwischen Sektoren der Wirtschaft und Ländern je nach ihrer Effizienz und Kosten bewegt werden können. Dies wird bei der Betrachtung des Handels und der Spezialisierung der Länder in der Produktion berücksichtigt.
Faktoren der Industrieansiedlung
Klassische Faktoren — wurden in der frühen Phase der Entwicklung der industriellen Produktion definiert (dominierende Branchen — Metallurgie, Bergbau, Textilindustrie, Zuckerproduktion usw.)
Alfred Weber formulierte die erste umfassende Theorie der Industrieansiedlung in der Monographie „Theorie der Industrieansiedlung“, 1909. Er führte den Begriff „Standortfaktor“ als wirtschaftlichen Vorteil der wirtschaftlichen Tätigkeit in Abhängigkeit vom Standort ein.
Als Faktoren definierte Weber Rohstoffe, Arbeit, Transportkosten. Er führte auch den Begriff Agglomeration ein, der zusätzliche Ressourceneinsparungen ermöglicht.
Der Verkehrstechniker Wilhelm Launhardt untersuchte Ende des 19. Jahrhunderts den Einfluss des Transportfaktors auf die Ansiedlung von Unternehmen und kam zu dem Schluss, dass der Standort der Produktion die Minimierung der Transportkosten für die Lieferung von Rohstoffen, Hilfsstoffen und Fertigprodukten gewährleisten sollte.
Der Ökonom Achille Loria (Ende des 19. Jahrhunderts) definierte die Bedeutung der Berücksichtigung der Verfügbarkeit von Arbeitskräften bei der Ansiedlung eines einzelnen Unternehmens. Er war der Meinung, dass arbeitsintensive Industrien in landwirtschaftlichen Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte angesiedelt werden sollten, die ein zusätzliches Einkommen zum Überleben benötigen.
Moderne Faktoren der Industrieansiedlung
Ein wichtiges Merkmal der modernen Phase der Industrieentwicklung ist der hohe Wettbewerbsdruck
Deshalb findet derzeit ein Übergang von traditionellen, klassischen Faktoren (Rohstoffpreise, Brennstoff, Arbeitskräfte) zu nischenspezifischen (Verfügbarkeit von Arbeitskräften bestimmter Qualifikationen, wissenschaftlichen Einrichtungen eines bestimmten wissenschaftlichen Bereichs usw.) statt.
Darauf weist Michael Porter in seinen Arbeiten hin
Bedingungen für den erfolgreichen Produktionsaufbau (nach Michael Porter)
- Faktorbedingungen, also die spezifischen Faktoren (z.B. qualifizierte Arbeitskräfte oder Infrastruktur), die für einen erfolgreichen Wettbewerb in dieser Branche erforderlich sind
- Nachfragebedingungen, also wie die Nachfrage auf dem Binnenmarkt nach den Produkten oder Dienstleistungen ist, die von dieser Branche angeboten werden
- Verwandte und unterstützende Branchen, also die Verfügbarkeit oder Abwesenheit verwandter und unterstützender Branchen im Land, die international wettbewerbsfähig sind
- Strategie des Unternehmens, seine Struktur und Wettbewerber, also wie die Bedingungen im Land sind, die den Prozess der Unternehmensführung bestimmen, und wie der Wettbewerb auf dem Binnenmarkt beschaffen ist
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